Kanurennsport

 
 
Die deutschen Kanuten konnten sich bei den Weltmeisterschaften auf ihre Spurtqualitäten verlassen und erlebten in Racice als erfolgreichste Nation wahre Festspiele. Auffällig: Fast alle deutschen Medaillen wurden dank starker Endspurts erkämpft. "Generell ist es so, dass wir ein sehr gutes Grundlagen-Niveau haben und hintenraus noch richtig was draufpacken können", bilanzierte Sportdirektor Jens Kahl nach insgesamt sechs WM-Titeln, vier Silbermedaillen und einer Bronzeplakette.
Gold für Deutschland! Dafür hat in Mannheim kein anderer Verein öfter gesorgt als der WSV Mannheim-Sandhofen.
Birgit Fischer, Carolin Leonhardt und Detlev Hofmann haben viele olympische Medaillen von den olympischen Spielen nach Mannheim gebracht. Das macht uns stolz und gleichzeitig wollen wir auch in Zukunft den Ausruf hören: „Gold für Deutschland“. 
Aktuell haben wir mit Max Lemke die nächste Medaillenhoffnung in unseren Reihen.  Beim diesjährigen Weltcuprennen im ungarischen Szeged siegte das Deutsche Boot mit Max Lemke in Weltrekordzeit. Dies macht uns große Hoffnung für die anstehenden olympischen Spiele in Tokio.

Es war am Wochenende bei den Junioren Europameisterschaften im serbischen Belgrad eine Mammutaufgabe für die Junioren-Nationalmannschaft des Deutschen Kanu-Verband (DKV). Die meisten Nationen schicken ihr Top-Team an den Start, der DKV verzichtete darauf, weil sich die A-Mannschaft komplett auf die Junioren-Weltmeisterschaften vorbereiten soll und sendete quasi die zweite Reihe in die serbische Hauptstadt. Um so erfreulicher, dass sich die beiden Athleten der Rheinbrüder Ken Pfeiffer und Maya Miller richtig gut verkauften. 

Der nervenaufreibendste Teil einer jeder Kanu-Rennsportsaison ist bewältigt, die nationalen Qualifikationen des Deutschen Kanu-Verband (DKV) sind abgeschlossen. Von den Rheinbrüder Karlsruhe stellten sich vierzehn Athleten an zwei Wochenenden in Brandenburg an der Havel der nationalen Konkurrenz. Sieben Athleten aus dem Rheinhafen haben sich dabei ein internationales Ticket erkämpft. 

Die Karlsruher "Indianerin" Cathrin Dürr legt das Stechpaddel aus der Hand.

Cathrin Dürr von den Rheinbrüder Karlsruhe hat in den letzten Jahren die deutsche Canadierriege der Damen angeführt. Sie war vierfache Deutsche Meisterin im Einercanadier (C1) und sicherte sich dreimal in Folge Gold im Zweiercanadier (C2) bei den nationalen Titelkämpfen.

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Kontakt - Kanurennsport

Christoph Baum
Referent für Kanurennsport

E-Mail: rennsport@kanu-bw.de

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