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Münchner Freestyle-Meisterschaft: Nachwuchs vom Team BAWÜ gut dabei

Wer im Vorjahr bei der dritten Münchner Freestyle-Meisterschaft dachte, dass es wettertechnisch eigentlich nicht mehr schlimmer kommen könnte, der hatte sich getäuscht. Diesmal setzte der Dauerregen bereits vor dem Start ein, um pünktlich nach den Finalläufen wieder der Herbstsonne Platz zu machen. Als Höhepunkt gab es pünktlich zur Brotzeit am Mittag einen echten Wolkenbruch samt kräftigen Sturmböen, der sogar der Münchner Boulevardpresse eigene Artikel wert war und beinahe die Zelte in den Floßländekanal wehte. Der guten Stimmung tat das Sauwetter zum Glück keinen Abbruch – Freestylepaddler sind schließlich nicht wasserscheu!

Der Wettkampfspot, die Floßgasse in München, stand nur drei Wochen nach der Floßfahrtsaison für uns uneingeschränkt zur Verfügung. In dieser Zeit verwandeln die Münchner Kanuvereine durch Holzeinbauten den sonst träge dahin fließenden Kanal zumindest in leichtes Wildwasser samt zweier Walzen. Die Strecke teilen sich die Freestyler dann allerdings auch noch mit den Wildwasserrennsportlern und Slalompaddlern, die zwei weitere Wettkämpfe innerhalb dieser drei Wochen ausfahren. Da ist gute Terminabsprache gefragt, doch das zeitliche Korsett für alle ist eng. Wie dem auch sei: Am letzten Wochenende fanden sich Freestyler an der Theo-Bock-Walze ein, um traditionell im Session-Format um die Wette zu rotieren.

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Dank der zahlreichen jungen Teilnehmer konnte dieses Jahr eine eigene Schülerklasse gebildet werden, die sich in der - manchmal gar nicht so leicht zu beherrschenden - Walze wacker schlug. Um unnötige Erkältungen zu vermeiden, wurden hier die Vorläufe gleich als Finale gewertet. Der Sieg bei den Jüngsten ging an Max Kolbinger vor Emma Schuck vor Hannes Manz, Anton Schuck und Niclas Groß; alle vom Team Baden-Württemberg.

Kaum waren die Vorläufe über die Bühne gebracht, folgte mit dem Gaudirennen einer der Höhepunkte der Münchner Freestyle Meisterschaft. Die Schlacht fiel zwar dieses Jahr etwas zivilisierter aus, war für Teilnehmer und Zuschauer aber trotzdem ein großer Spaß. Die erste Aufgabe bestand darin, nach dem traditionellen Le-Mans-Start samt unfreiwilliger Rutschpartie wieder eine Badeente, dieses Mal in aufgehängter Form, zu schnappen. Zwischendurch gab es noch einen Sonderpreis zu erobern, der in bester Kindergeburtstagstradition über dem Floßländekanal hing. Für den Zieleinlauf galten dann wieder die Regeln: Die "goldene Ananas" für Platz eins, eine Dartscheibe für Kinder für Platz zwei, ein Voodoo-Set für Platz drei und erst für Platz vier der Hauptpreis, ein Paddel gestiftet vom Kajakshop Wildmountain in München. Über weitere attraktive Preise durften sich aber auch alle anderen Teilnehmer freuen, hatten sich die Sponsoren doch nicht lumpen lassen und unter anderem Schuhe, wasserdichte Säcke, Mützen und T-Shirts zur Verfügung gestellt.

Zur Stärkung stand nach der Preisverleihung bereits der Leberkäse bereit, doch dann kam der große Wolkenbruch und setzte endgültig alles unter Wasser. Mit einigen Minuten Verzögerung konnte unter einigen Regenschirmen trotzdem das große Mampfen beginnen, um für die Finalläufe wieder zu Kräften zu kommen. Dass dieses Jahr aufgrund der geringeren Teilnehmerzahlen auf zusätzliche Halbfinalläufe verzichtet werden konnte, war angesichts der Witterungsbedingungen und einiger Wiesnnachwirkungen vom Vortag sicherlich kein Nachteil.

Den Anfang im Finale machten die Junioren, bei denen sich Marvin Gauglitz vom Team Baden-Württemberg gegen Raphael Scheu vom Straubinger Kanuclub durchsetzen konnte, der sich aber damit den Bayerischen Meistertitel sicherte. Platz 3 ging an den Offenburger Simon Gegg, auf Platz 5 folgte sein Bruder Lucki, dicht gefolgt vom Rastatter Henning Grau. Bei den Juniorinnen siegte die 2. vom World-Cup in diesem Jahr, Julia Spaaij aus Tübingen, vor Jana Groß aus Illingen und Julie Mammitzsch aus Finsterwalde.

In ihrem ersten Rennen im Kanu-Freestyle belegte bei den Damen Martina Knäbel vom PC-Illingen den zweiten Platz.

Die Münchner-Meisterschaften waren der Abschluss eines Trainigslehrganges für die Team-Nachwuchsfahrer. 5 Tage trainierten die Jungkanuten im Vorfeld auf den Wettkampf in Plattling an der Weltmeisterschaftswalze. Müde aber zufrieden ging es am Abend zurück in die Heimat.

Artikel: Veranstalter + Hewo

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